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Schweizer Juden und Israel – Solidarität und Kritik

publiziert am 15. Mai 2018
2. September 2018
15:15bis16:45

Für die meisten Juden in der Schweiz ist das Verhältnis zu Israel seit der Kindheit ein fester Bestandteil ihrer ganz verschiedenartigen Sozialisierung und ihrer Religion. Neben ihrer Identität als Schweizer fühlen sie sich auch dem Staate Israel verbunden. Die politische Entwicklung in Israel erschwert aber die Solidarität, z.B. was Rechtsstaatlichkeit und Bürgerrechte angeht –  Werte, die in der Schweiz selbstverständlich sind.

Drei Persönlichkeiten – NIF Vorstandmitglied Marc Bär, NIF Vorstandmitglied Rachel Halpern und Dr. Dana Landau berichten über die Einflüsse und Ereignisse, durch die sich ihre Einstellung zu Israel entwickelt hat. Moderation: Michael Guggenheimer.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Woche der jüdischen Kultur Zürich statt. Weitere Infos finden Sie hier: kulturstrudel.ch

Wann:
Sonntag, 2. September 2018

15.15 Uhr bis 16.45 Uhr
Ort:
Kulturhaus Helferei, Kirchgasse 13, 8001 Zürich

Eintritt:
Freier Eintritt

NIF Schweiz ist Partner des Films Foxtrot!

publiziert am 19. März 2018
19. März 2018bis26. März 2018
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Melden Sie sich hier bis 26.3. für unseren Newsletter an und nehmen Sie automatisch teil in der Verlosung* von zwei Tickets!

Schweizer Premiere: Zürich, Arthouse Uto heute, 19 März. 19:00 OV/d/e im Rahmen der Filmtage YESH.

Tanz den Foxtrott… Samuel Maoz präsentiert seinen vielfach ausgezeichneten Anti-Kriegsfilm FOXTROT an der Schweizer Premiere am Festival International de Films de Fribourg und heute Montag, 19.3., in Zürich am Yesh!

«Was immer Sie erwarten, ‹Foxtrot› ist nicht der Film, der diese Erwartungen erfüllt. Er ist besser.» The Los Angeles Times

Mehr zum Film finden Sie hier

* Wir verlosen 3×2 Tickets. Die Tickets sind schweizweit gültig. Nur Neuanmeldungen werden berücksichtigt. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Jom Ijun 21. Januar 2018

publiziert am 8. Januar 2018
21. Januar 2018

 

Die Gründung des Staates Israel Klicken Sie hier um unsere 1948 stellte für viele Juden die Verwirklichung eines 2‘000 Jahre alten Traumes dar. Die Identifikation der Diasporajuden mit dem Staat Israel ist gross und für viele ein Teil
ihrer jüdischen Identität. Gleichzeitig lassen gewisse politische und juristische Entwicklungen in Israel – Rechtsstaatlichkeit, Toleranz, gleiche Bürgerrechte, religiöser Friede etc. – Unbehagen entstehen. Dies wiederum hat einen Einfluss auf die Einstellung der Diasporajuden zu Israel.

Tangiert es ihre Liebe zu Israel?

Was bedeutet es, ein Land zu lieben? Was beinhaltet diese Liebe?

Was gefährdet sie?

Kann man ein Land/Staat lieben, wenn man mit einem zentralen Bestandteil davon nicht einverstanden ist?

Wir freuen uns, diese und weitere Fragen mit Euch in einem moderierten Workshop zu diskutieren.

Melden Sie sich bei Jom Ijun an.

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