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Die Kluft zwischen den Liberalen in der Diaspora und den regierenden Rechten in Israel

publiziert am 19. Dezember 2018

Ulrich Schmid schreibt heute in der NZZ:

„Millionen in der Diaspora vermögen es kaum zu glauben. Die Juden Amerikas und Europas sind tendenziell säkular und pluralistisch, und mit Abscheu sehen sie, welch sinisteren Figuren sich der israelische Regierungschef andient. Alle protestieren sie, die linke J-Street-Bewegung, die Reformjuden, das pluralistische American Jewish Committee, DER NEW ISRAEL FUND, DER FÜR SOZIALE GERECHTIGKEIT UND GLEICHHEIT ALLER ISRAELI KÄMPFT.
Die Kluft zwischen den Liberalen in der Diaspora und den regierenden Rechten in Israel ist inzwischen von nacktem Hass geprägt und ist unüberbrückbar geworden“.

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