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Geschichte

Seit 1979 setzt sich der in den USA gegründete New Israel Fund (NIF) für Demokratie, Respekt und soziale Gerechtigkeit in Israel ein.  Der NIF glaubt an die Vision der Gründer Israels, dass der neue Staat seinen Bürgerinnen und Bürgern, ungeachtet von Religion und Herkunft, die gleichen sozialen und politischen Rechte garantieren soll. Seit seiner Gründung hat der NIF mehr als 200 Millionen Dollar an über achthundert wegbereitende Bürgerrechtsorganisationen vergeben.

Im Zentrum dieser Unterstützung steht die nachhaltige Wirkung der eingesetzten Kräfte. SHATIL, das Ausbildungszentrum des NIF, ist das wirkungsvollste Werkzeug des NIF, welches Menschen dazu befähigen soll, sich aus eigener Kraft für ihre Bedürfnisse einzusetzen. Unterprivilegierte bekommen eine Stimme, sie lernen eigene Netze zu knüpfen, sich für sich selbst einzusetzen.

Der NIF bekämpft Ungleichheit, Ungerechtigkeit und Extremismus im Wissen, dass solche Verhältnisse einer funktionierenden Demokratie und einem dauerhaften Frieden im Weg stehen. Deshalb haben sich Tausende von Israelis und Juden der Diaspora dieser Organisation angeschlossen.

Auch in der Schweiz – ähnlich wie in England und Kanada – hat sich vor 20 Jahren eine Gruppe von Juden zusammengefunden, welche die Ziele des NIF sowohl finanziell als auch ideell unterstützt.

Aus Liebe zu Israel werden Projekte gefördert, welche der Vision eines „idealen Staates“ näher zu kommen versprechen. Als Vorreiterorganisation geht der NIF auch schwierigen Herausforderungen nicht aus dem Weg. Denn viele der Anliegen, die heute aufgegriffen werden, können morgen Allgemeingut sein.