top of page
  • Bluesky
  • Instagram
  • Facebook
"A Shared Commitment to Peace and Justice: Building Collective Power"
Anlass mit Standing Together

Donnerstag, 12. Februar 2026
18.00 - 20.00 (CH-Zeit)

Ort: Zürich (Details folgen nach der Anmeldung)

In persönlichen Gesprächen geben Itamar Avneri und Amal Ghawi Einblicke in ihre Arbeit bei der Bewegung Standing Together, die jüdische und palästinensische Bürger:innen Israels zusammenbringt. Itamar, Mitbegründer von Standing Together und Stadtrat in Tel Aviv-Jaffa und Amal, Journalistin und Mitglied der Bewegung, sprechen offen über die Hoffnungen und Herausforderungen ihrer Arbeit und über das bevorstehende Wahljahr in Israel. Der Anlass wird von Stefan Stolle moderiert.

standing-together_0.jpg

Amal Ghawi und Itamar Avneri

Wir freuen uns sehr über das grosse Interesse! Leider ist die Veranstaltung jedoch bereits ausgebucht. Über unseren Newsletter bleiben Sie jedoch jederzeit über unsere Aktivitäten und kommenden Veranstaltungen informiert.

Itamar Avneri

ist ein Gesellschafts- und Friedensaktivist sowie Community-Organizer. Er ist gewählter Stadtrat von Tel Aviv–Jaffa und eines der Gründungsmitglieder von Standing Together. Zudem ist er eine prominente Stimme in der LGBT-Community und Mitglied des Israelischen Klimaforums. Er ist Doktorand in der Wissenschaftsgeschichte an der Bar-Ilan-Universität.

Amal Ghawi

ist Journalistin und Aktivistin in der Bewegung Standing Together. Zudem ist sie Redakteurin von Rosa Media auf Arabisch. Sie hat einen Bachelorabschluss in Politikwissenschaft sowie einen Masterabschluss in Frauen- und Geschlechterforschung von der Universität Tel Aviv und einen Abschluss in Storytelling von der University of Delaware. Sie ist Content Creator auf Instagram mit mehr als 160.000 Follower:innen. In ihren sozialen Medien spricht Amal über die Herausforderungen, mit denen die palästinensische Gesellschaft in Israel konfrontiert ist.

Stefan Stolle

ist Strategieberater mit langjähriger Erfahrung in der politischen und zivilgesellschaftlichen Kommunikation. Er war zwei Jahrzehnte lang Direktor für Marketing und Kommunikation bei der Schweizer NGO Helvetas und war an zahlreichen öffentlichen Debatten zu Demokratie, Menschenrechten und internationaler Zusammenarbeit beteiligt. Er verfolgt seit vielen Jahren die politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Israel und hat das Land mehrfach besucht. Sein Ansatz ist der eines unbefangenen Beobachters mit Interesse an demokratischen Institutionen, Minderheitenrechten und zivilgesellschaftlichem Engagement. Als Diskussionsmoderator macht er unterschiedliche Perspektiven sichtbar und schafft Raum für differenzierte Diskussionen.

WhatsApp Image 2026-01-26 at 22.21.15.jpeg
"A Shared Commitment to Peace and Justice: Building Collective Power"
Anlass mit Standing Together

Donnerstag, 12. Februar 2026
18.00 - 20.00 (CH-Zeit)

Ort: Zürich (Details folgen nach der Anmeldung)

In persönlichen Gesprächen geben Itamar Avneri und Amal Ghawi Einblicke in ihre Arbeit bei der Bewegung Standing Together, die jüdische und palästinensische Bürger:innen Israels zusammenbringt. Itamar, Mitbegründer von Standing Together und Stadtrat in Tel Aviv-Jaffa und Amal, Journalistin und Mitglied der Bewegung, sprechen offen über die Hoffnungen und Herausforderungen ihrer Arbeit und über das bevorstehende Wahljahr in Israel. Der Anlass wird von Stefan Stolle moderiert.

standing-together_0.jpg

Amal Ghawi und Itamar Avneri

Wir freuen uns über das grosse Interesse! Leider ist die Veranstaltung bereits ausgebucht. Über unseren Newsletter bleiben Sie jedoch jederzeit über unsere Aktivitäten und kommenden Veranstaltungen informiert.

Mehr über Standing Together

„Eine gerechte Gesellschaft für alle ist möglich - wir sind bereits dabei, sie aufzubauen.“ 
Standing Together ist eine progressive Massenbewegung, die jüdische und palästinensische Bürger:innen Israels gegen die Besatzung und für Frieden, Gleichberechtigung und soziale, wirtschaftliche und ökologische Gerechtigkeit mobilisiert. Standing Together will einen politischen Wandel in Israel herbeiführen. Sie spricht Menschen an, die das Vertrauen in die politische Führung des Landes verloren haben. Sie sieht sich zudem als effektive Alternative für die linken politischen Parteien Israels, die ihrer Meinung nach keine breiten Bevölkerungsschichten mehr mobilisieren können.

Die Bewegung erkennt viele Menschen, die einen fortschrittlichen Wandel in Israel wollen: Sie sind für Frieden und gegen die Besatzung, sie sind für Gleichheit und gegen Rassismus, sie sind für soziale Gerechtigkeit und gegen die Herrschaft des Reichtums. Sie fordert Juden, Jüdinnen und Palästinenser, Palästinenserinnen, Säkulare und Religiöse, Mizrachim und Aschkenasim, Landbewohner und Städter, Menschen aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen auf, als geschlossene Front zusammenzustehen.

Standing Together will diese Menschen vereinen, zum Handeln inspirieren und ihre Solidarität in eine starke politische Kraft verwandeln. Standing Together strebt an, eine gemeinsame Heimat für alle, die Hass ablehnen und sich für Empathie entscheiden, aufzubauen. Die Bedeutung von „Standing Together“ ist echte Partnerschaft, die auf gemeinsamen Interessen beruht.

20180713_112417_featured.webp
Beispiele von Aktivitäten mit der Unterstützung des NIF

Bereits im März 2023 – nach der ersten Entlassung von Verteidigungsminister Gallant durch Premier Netanjahu - spielte Standing Together eine Schlüsselrolle bei der Unterstützung der Kundgebungen für Demokratie und brachte dann im Laufe von 2024 Zehntausende von Menschen für einen Waffenstillstand, ein Geiselabkommen und einen israelisch-palästinensischen Frieden auf die Strasse.

Anfang 2023 hatte der NIF im Rahmen der Demokratieproteste eine Zentrale eingerichtet, um an vorderster Front arbeitende Aktivist:innen und Organisationen umfassend zu unterstützen. Im vierten Quartal 2024 unterstützte diese Zentrale nun den Studentenverband von Standing Together rechtlich bei seinem Widerstand gegen einen Gesetzesvorstoss der von der Regierung unterstützen nationalen Studentenvereinigung, der die Entlassung von Dozent:innen vorsieht, die als „Unterstützer des Terrorismus“ bezeichnet werden, wenn sie sich solidarisch mit der Zivilbevölkerung in Gaza äussern.
Mit Hilfe des NIF konnte Standing Together Anfang 2024 zusammen mit anderen Organisationen und Aktivist:innen mit ihrer Anwesenheit gewaltsamen Angriffe von rechtsextremen Israelis auf Hilfslieferungen nach Gaza verhindern. Dank ihres Einsatzes nahm die Präsenz der Angreifer:innen ab, und die Hilfskonvois konnten unbehelligt weiterfahren.

Im Oktober 2024 führte der Regionalrat der nicht anerkannten Dörfer (RCUV) eine Kampagne durch, um auf die Zwangsumsiedlungsprogramme der Regierung für die Negev-Beduinen in nicht anerkannten Gemeinden aufmerksam zu machen. Darüber hinaus führte die Organisation in Zusammenarbeit mit Standing Together fünf Touren durch nicht anerkannte Dörfer durch.

Standing Together New Israel Fund

Anmeldung

bottom of page